El Espina

Musiker, Komposition, Arrangement, Produzent - Management und künstlerische Leitung

El Espina, in Berlin geboren, beginnt mit dem 8. Lebensjahr sich intensiv für Musik zu interessieren. Sein erstes Instrument, welches er dann 30 Jahre lang spielt, ist das Klavier.

Als 15jähriger lernt er die 12saitige Gitarre und die Elektrogitarre kennen.

El Espina formiert eine Rockgruppe und spielt mit seiner Band alle bekannten Stücke, von Michel Polnareff bis zu den Rolling Stones und Beatles. Gleichzeitig findet er Gefallen an der eigenen Liederkomposition und tritt als Liedermacher in den Berliner Jugendclubs auf. Seine Gitarrenkenntnisse erweitert er um das Finger-Picking-Guitar-Spiel, Bossa Nova und vor allem um den Blues.

Durch das Musikstudium an der Hochschule der Künste in Berlin spielt El Espina zusätzlich Querflöte.

Es war eine Freude mit seiner damaligen Querflötenlehrerin, Cecilia Brunschen (schwedische Konzertflötistin), Händel in der der Phhiliharmonie Berlin 1978 zu spielen.

Darüber hinaus erfährt er eine Gesangsausbildung. An der HDK Berlin lernt Espina, der sich bis dahin alles selbst beibringt, seinen ersten Gitarrenlehrer kennen. Die Professorin F. Wiechel vermitteln El Espina Musikgeschichte, der seelischen Begleitumstände der Musik und vor allem: die Kunst der Musik-Interpretation.

Ebenfalls absolviert er in dieser Zeit sein musikpädagogisches Studium an der Pädagogischen Hochschule Berlin.

El Espina lernte beim ersten Spanienbesuch einen Zigeuner kennen, der besonders schön Danza Mora und Granaina spielte. Espina ist sofort von diesen Flamencostücken begeistert.

5 Jahre lang spielt El Espina in der von ihm gegründeten Duo-Formation MANO MANGO Flamencogitarrenstücke auf Berliner Bühnen. Das Duo veröffentlicht seine erste, professionell im Tonstudio produzierte Langspielplatte, was zu diesem Zeitpunkt besonderes Aufsehen erregt. Flamencogitarrenduos auf LP stellen ein Novum dar.

El Espina reist viele Male nach Cordoba, wo er 1981 Paco Peña, einem Meister der Flamencogitarre, begegnet und von ihm privat unterrichtet wird. (www.pacopena.com). Es entsteht ein sehr freundschaftliches Verhältnis, welches bis heute anhält.

Die Musik von Paco de Lucia ist ein neuer Abschnitt in El Espinas Flamencogitarrenspielweise. Hier erfährt er die Grundlagen einer neuen Spieltechnik, im Vergleich zu anderen Meistern. Zum ersten Mal kauft er eine Flamencogitarre des Gitarrenbaumeisters Manuel Reyes,  einem Spezialisten für die besondere Bauweise der Gitarre, die auf die Tanzbegleitung exzellent abgestimmt ist. Auf dieser „Reyes" spielt El Espina heute noch.

El Espina, der einige Jahre lang in den Sparten klassischer und südamerikanischer Tanz selbst hervorragender Turniertänzer war, begeistert sich nun auch für den Flamencotanz und erlernt die Flamenco-Tanzbegleitung. Inzwischen entwickelt El Espina ein Zapateado-Notenschrift, die er bis zum heutigen Tag (Juni 2014) verbessert. Sämtliche Zapateados, die Bettina Castano tanzt, hat er in Noten aufgeschrieben.

1986 verabschiedet sich Espina aus Berlin und geht nach Sevilla, mit dem Wunsch, das Flamencogitarrenspiel zur Meisterschaft zu bringen.

Er nimmt Unterricht bei Miguel Perez senior. Dieser war 20 Jahre lang Spielpartner von Sabicas und zeigt El Espina sämtliche Rhythmen und Spieltechniken zur Flamencotanzbegleitung. Mit dem Sohn, Miguel Perez junior, beginnt für El Espina nun eine intensive, freundschaftliche  Arbeitsgemeinschaft. In über 10 Jahren spielen El Espina und Miguel Perez für Bettina Castaño auf europäischen Bühnen.

Im Zuge Espinas musikalischer Ausbildung bleibt es nicht allein beim Flamencogitarrenspiel. Er setzt sich mit den Kompositionstechniken des klassischen Orchesters auseinander. So entsteht 1996 eine mitreißende „Caña“ für das Sinfonieorchester.

Die Fähigkeit des Musikers innovativ vorauszuschauen führt zur kunstvollen Bereicherung der Flamencoperformances. Espina weiß, dass Flamenco per se eine Kunstrichtung ist, die es stets zu entwickeln gilt. So ist es kein Zufall, dass er 1986 im Otto-Braun-Saal in Berlin eine Flamencoaufführung mit Dombac und Kontrabass verwirklicht. Das ist der Anfang einer Reihe von musikalischen Überraschungselementen, die zur Begeisterung des Publikums gekonnt in die Flamencoshows integriert werden.

El Espina war der erste Musiker, der den Flamenco in Deutschland auf große Bühnen holte, wie hier im Otto-Braun-Saal in Berlin 1986. Später folgten seinem Beispiel die anderen Kollegen.

El Espina konstruiert beispielsweise Sounddrum-Platten, die an einen Sounddrum-Computer angeschlossen sind. So kann Bettina Castaño ein Schlagzeugsolo mit den Füßen zeigen.

Hier der Drumcomputer mit zwei von 9 Sounddrumplatten, die Espina konstruiert hatte, damit Bettina Castaño mit den Füßen ihr Schlagzeugsolo hinlegen konnte.

Sein Blick für technische Raffinessen zeigt sich nicht zuletzt in der Gestaltung der Lichtregie bzw. -pläne, die er für die Flamencogruppe schreibt und für sinfonische und philharmonische Orchester, wenn B. Castano dort als Solotänzerin auftritt.

Im Laufe der Zeit knüpft El Espina viele Kontakte auch zu ausländischen Künstlern und begeistert sie für eine kreative und innovative Zusammenarbeit mit der Flamencogruppe.

So entstehen auf höchstem Niveau verschiedene Programme mit Einflüssen aus den Kulturen Europas, Persiens und Indiens aber auch der Klassischen Musik. Espina schreibt sämtliche Arrangements für die Musiker, ob für die Berky-Teufelsgeigen aus Bratislava (www.diabolskehusle.sk)

Jan Berky und El Espina in der "Reduta" Philharmonie in Bratislava 2003

- Gitarrenarangements für Appenzeller Streichmusik (http://www.alderbuebe.ch),

Die Alderbuebe und die Flamencogruppe. 1.v.r.: Espina

für die klassischen Musiker wie Annamaria Kappus (erste Geigerin des Basler Sinfonieorchester –

oder auch die Arrangements für das neue Programm PULS INDIENS. (www.karunamurthy.com).

Karuna Moorthy und Matanoor Sankanrankutty

Auf die Perkussion hat Espina ein besonderes Augenmerk. So bleibt es nicht aus, dass er Mohammad Tahmasebi (verstorben am14.3.2007), den damals besten Dombac-Spieler, in die Flamencogruppe holt.

v.l.n.r.: Mohammad Tahmasebe, El Espina, Miguel Perez

Auch Murat Coscun, Leiter des Tamburi Mundi-Festivals, ein sehr vielseitiger Perkussionsmeister, wird in die Flamencogruppe eingeladen.

v.l.n.r.: Hakim Ludin, El Espina, Miguel Perez, Mohammd Tahmasebi

Und inzwischen sind die beiden indischen Perkussionsmeister Karuna Murthy (Tavil) und Matanoor Sankurankutty (Chenda) dazu gekommen.

Durch die Begegnung mit der Kinderbuchautorin Katharina Eva Volk (www.poesievolk.de), kommt El Espina wieder zum Liederkomponieren zurück. Berührt von den wunderbaren, originellen Texten der Autorin komponierte er inzwischen 25 Lieder. Auf den sprachlichen Humor und die kraftvollen Bilder der Autorin reagiert er einfühlsam mit musikalischem Humor und mit einer Emotionalität, die auf die Texte perfekt abgestimmt ist und so die Kinder, aber auch die Erwachsenen begeistert.

Katharina Eva Volk mit ihrem neuen Buch "Amanda das Schwein im Orchestergraben"

Espina entwickelt ein eigenes Notensystem, um die Zapateados, die Fussperekussion der Flamencotänzer, notieren und lesen zu können. Auf dieser Seite findet man die aktuellen Zapateado-Definitionen: https://www.youtube.com/watch?v=1PT_0Dcmrgo&feature=youtu.be

Auch die Notenschrift für die Flamencogitarre wurde von ihm verbessert.

In Zusammenarbeit mit Bettina Castaño bringt er 5 Palmas-Schulhefte heraus, zum autodidaktischem Erlernen der Palmas, mit über 500 Audiobeispielen: http://www.castano-flamenco.com/shop/palmasschulhefte/

Ebenso 34 Lern-DVDs für den Flamencotanz: http://www.castano-flamenco.com/shop/lern-dvds/

Neben seiner Arbeit als Flamencogitarrist und Komponist absolvierte er eine zweijährige Ausbildung als Tonstudiotechniker.

v.l.n.r.: El Espina, Miguel Perez, Annamaria Kappus

Hier einige Pressestimmen zu El Espina aus den Jahren 1996-2007:

1. APPENZELLERLAND, 30.10.1996 von Bernhard Laux

Eine kulturelle Sternstunde

...Im zweiten Teil wurde es dann „spanisch„. Der Gitarrist El Espina eröffnete mit einem Farruca-Solo, das „unter die Haut„ ging. Mit meisterlicher Perfektion, gepaart mit kaum vorstellbarer Technik, holte er aus dem Instrument regelrechte Klangwolken heraus, die eher auf ein Orchester denn auf einen Solisten schließen ließen...

2. Thurgauer Zeitung vom 26.8.1997 von jo

La Castaño - Königin des Flamencos

In Steckborn stürmisch gefeiert - Auftritt im Phönix Theater

Feuerwerk der Instrumente

Nicht der Tanz - eine schwungvolle Rumba stand am Beginn des Abends, die „Rumba Puebla": Vorgetragen von den beiden Gitarristen, Miguel Perez und El Espina (Komponist des Stückes) sowie Hakim Ludin aus Kabul (Afghanistan) auf seinen Bongos:  ein  musikalisch-rhythmisches Feuerwerk der Ideen und des Könnens, die die Elemente des Flamenco allein durch die Musik zum Ausdruck brachten. Sie sollten   ihre  Kunst  in  weiteren Musikstücken  vortragen,  wobei  das Instrumental-Solo    ,,Granaina"   mit El Espina eine Extra-Klasse für sich war.

3. Dill-Post, Pressehaus vom 25. August 1997 von kaw

La Castaño war der krönende Abschluß der Sommer-Hits

Stimmungsvolle „spanische Nacht„ im Park der Villa Grün

...Mit der Rumba ,,Rio Ancho„ eröffneten die Gitarristen Miguel Perez und El Espina sowie der Perkussions-Künstler Hakim Ludin aus Afghanistan die spanische Nacht. Schon gleich zu Beginn setzten sie die Akzente. Dabei überzeugten die Musiker nicht nur durch ihre meisterliche Perfektion, sondern auch durch ihre Ausdruckskraft   und   überwältigende lmprovisationskunst. Sie stimmten die rund 450 Zuschauer auf eine musikalische Reise nach Andalusien ein......Einer der Höhepunkte des letzten Sommer-Hits war sicherliche die Rumba Puebla, von El Espina geschickt komponiert. Nach einem ruhigen Beginn zündeten die Musiker - allen voran Perkussionsmeister Hakim  Ludin - ein wahres  Feuerwerk  an  Temperament, Emotionen und Improvisation...

4. Schwäbische Zeitung vom 25.9.1997 von Vera Stiller

Tänzerische Zwiesprache mit den Instrumenten

....Aber nicht nur La Castaño überzeugte. Jeder Instrumentalist zeigte sich ebenso als Meister seines Faches: El Espina, der nicht nur Musik schreiben kann, sondern sie - insbesondere bei einem unter die Haut gehenden Solo - phantastisch auf der Gitarre umsetzen kann. Seine gelungenen Kompositionen und Arrangements stellten eine weitere Faszination dieses Abends dar.....

5. Landshuter Zeitung vom 21. Oktober 1998 von Michaela Schabel

Atemberaubender Flamenco

Tobender Applaus für Bettina Castaño im ausverkauften Landshuter Stadtheater

....Der Gitarrist El Espina kam diesmal mit Geige und Dombac. Die Flamencofusion ging zu persischen Wurzeln und mehr noch zu den slawischen Zigeunerursprüngen. Die ausgefeilte Lichtregie (El Espina) schaffte zusätzlich emotionale Verdichtung…

6. Nordseezeitung vom 27.7.1999 Nr. 2 - von Babette Kaiserkern-

Mitreißender Flamenco als  verführerischer Locktanz

Rassige und rasante Show vor dem Theater im Fischereihafen

...Als Gitarristen traten Francisco „Paco“ Arriaga auf, einer der besten Flamenco-Musiker der jungen Generation, und der virtuose und kraftvolle El Espina, der die Instrumentalstücke komponiert hatte. Die junge Vilonistin Anamaria Kappus, die auch zum Baseler Sinfonieorchester gehört, ergänzte das stürmische Spiel in der „Rumba Nueva“ mit raffinierten Kabinettstückchen....

7. Kassler Zeitung Nr. 177, KULTURZELT MONTAG, 2. AUGUST 1999

Provokation und Melancholie

...Aber nicht nur La Castaño zeigte sich von ihrer besten Seite, auch die drei Gitarristen, El Espina, Manolo Perez und Paco Arriaga sowie ihr Perkussionist Mohammad Tahmasebi aus Abadan, trugen zum sehr hohem Niveau des Abends bei. Mit eigenen Kompositionen und Rumbastücken brillierten sie meisterhaft...

8. Südkurier Villingen, 22. Juli 2000 von Knut Wedelring

Große Gefühle in Tanz geformt

Ein Klangfest mit Bettina Castaño

...Weiter setzt sich das hervorragende Ensemble aus den beiden Gitarristen El Espina, der musikalischer Kopf des Unternehmens ist, und Miguel Perez, dem Sänger Antonio Saavedra, dem Palmero Manuel Salgado und der Violinistin Anamaria Kappus zusammen... Die Gitarrenduos von El Espina begeisterten das Hornberger Publikum...

9. Rhein-Main-Presse – Mainz vom Mittwoch, 31. Januar 2001 Feuilleton

Lyrischer Zauber und Flamencofeuer

Jenseits aller Klischees: Die aus Sevilla stammende Bettina Castaño im Frankfurter Hof

...Neben Ludin die beiden Klasse-Gitarristen El Espina und Miguel Pérez, der kraftvolle charismatische Sänger Antonio Saavedra, der Palmero Manuel Salgado und nicht zuletzt die Geigerin Anamaria Kappus, die im zweiten Teil ein außergewöhnliches Duett „Las pedreras“ mit der Tänzerin bestritt und in der „Rumba Puebla“  von El Espina mit virtuosen Spiccato und Arco-Pizzi-cato-Kombination glänzte, die das Publikum nicht so schnell vergessen wird....

10. Basler Zeitung vom Montag, 28. Oktober 2002, Nr. 251 Kultur aktuell – von Alxeander Marzahn

Flamenco meets Zigeunergeigen

Tournee-Auftakt von Bettina Castaño im Basler Stadtcasino

Grazil den Arm nach Osten ausgestreckt

...Auch für sich alleine sind die Flamenco-Gruppe (mit Sänger und Palmero) wie auch Berky-Violinorchester ein musikalischer Hochgenuss: El Espina schrieb auf 120 Seiten die äußerst gelungenen Arrangements für diese professionelle Gruppe.... Ein hochdynamischer Abend, den man nicht so schnell vergessen wird...

11. Bensheimer Tageblatt vom 24. Juni 2003 von grd

Flamencotanz und Teufelsgeiger

...Eine brillante Fusion aus Flamenco und Zigeunermusik, die mit spontanem Beifall und standing ovations belohnt wird....Was hier die Flamencogitarristen Miguel Perez und El Espina (Komponist und Arrangeur der Stücke) leistete, grenzt an überirdischer Kraft....

12. Schwäbischer Bote vom 26.4.2004 von Willy Beyer

Makellose Tanz-Inszenierung

Bettina Castaño präsentiert in der Stadthalle Museum Flamenco auf höchstem Niveau

...Dies war kein schaumäßig folkloristisches Entertainment mit rockwedelnden Mädels, wie sie in den spanischen Massentourismuszentren zuhauf geboten werden.... Voller Esprit und Leidenschaft war auch die im Wesentlichen improvisierte Musik: Makellos in Fingersatz- und Zupftechnik die Saitenzauberer José Tudela und insbesondere der grauhaarige Altmeister „El Espina“, sowie der obligate „Klatscher“ Manuel Salgado, der auch durch Tanz- und Steppqualitäten überraschte....

13. Nassauische Neue Presse vom18.07.2005

Atemberaubendes Tanzerlebnis

„Flamencoriental“ verzaubert den Limburger Serenadenhof

...Die Gitarristen zeigten ihre unglaubliches Können in der „Rumba Puebla“. Was diese Herren auf der Gitarre leisteten, war einfach unaussprechbar. Der Schnelligkeit ihrer Läufe konnten die Augen nicht mehr folgen, aber ihre Präzision könnte man hören. Eine wirkliche dankbar gelungene Komposition von El Espina....

14. DIENSTAG, 15. AUGUST 2006 DARMSTÄDTERECHO S. 14

Spurensuche im Orient

internationale Sommerfestspiele

Bettina Castaño ergründet die Wurzeln des Flamenco

...Gitarren gehören zum Grundbestand des Flamenco, die beiden Gitarristen El Espina und Miguel Perez eröffnen das Bensheimer Programm, indem sie wechselseitig Melodie- und Rhythmus-funktionen übernehmen, mit virtuosem Spiel auf den tiefen Saiten, die die hohen kontrastreicher erscheinen lassen.... Sphärisches, Atmosphä-risches, Perkussives und Dynamisches finden organisch zusammen, vielleicht ein Hauch dessen, was im Zusammenwirken den Flamenco ausmacht. Dieser Musikstil braucht Interpreten wie El Espina (Komposition) und Miguel Perez....

15. Starkenburger Echo, 30.7.2007, Marc Mandel

Rhythmische Pracht

Andalusisch-indischer Flamenco-Abend am Gesundbrunnen mit Bettina Castaño

...Neben Gitarrist Jesus Torres, der mit seinem Spiel Geschichten zu erzählen vermag und El Espina, der durch seine „Rumba Puebla“ ein fantastisches Arragement für die Musiker schuf, faszinierten die Inder Mattanoor Sankarankutty und Alapuzza Karuna Moorthy...

Kritik Bühl 15. März 2010 Badisches Tagblatt Bühlot-Acher-Kurier

Den Weltschmerz mit nur einer Silbe ausgedrückt

Die Flamentänzerin Bettina Castaño und ihr fünfköpfiges Ensemble begeistern die Besucher im Bürgerhaus Neuer Markt ...

So beginnt das Programm mit einer typischen spanischen „Granaina“ und einer „Rumba Mora“ der großartigen Gitarristen El Espina und Mariano Campallo. Die virtuosen Spieltechniken der Flamenco-Gitarristen vom triolischen Daumenschlag „Alzapua“ bis zum rasenden Saitenwirbel des „Rasgueado“ beherrschen beide Musiker mit traumhafter Sicherheit. Allein ein Duoabend mit El Espina und Campallo wäre das Eintrittsgeld wert gewesen...

3. Dill-Post, Pressehaus vom 25. August 1997 von kaw

La Castaño war der krönende Abschluß der Sommer-Hits

Stimmungsvolle „spanische Nacht„ im Park der Villa Grün

...Mit der Rumba ,,Rio Ancho„ eröffneten die Gitarristen Miguel Perez und El Espina sowie der Perkussions-Künstler Hakim Ludin aus Afghanistan die spanische Nacht. Schon gleich zu Beginn setzten sie die Akzente. Dabei überzeugten die Musiker nicht nur durch ihre meisterliche Perfektion, sondern auch durch ihre Ausdruckskraft   und   überwältigende lmprovisationskunst. Sie stimmten die rund 450 Zuschauer auf eine musikalische Reise nach Andalusien ein......Einer der Höhepunkte des letzten Sommer-Hits war sicherliche die Rumba Puebla, von El Espina geschickt komponiert. Nach einem ruhigen Beginn zündeten die Musiker - allen voran Perkussionsmeister Hakim  Ludin - ein wahres  Feuerwerk  an  Temperament, Emotionen und Improvisation...

„Musik muss gefühlt werden um sie in Tanz umzusetzen.“

Bettina Castaño